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Druidensteig

Seit 2015 ist der Druidensteig eine Georoute des Nationalen Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus. Auf 83 Kilometern führt der Premiumwanderweg durch eines der bedeutendsten Montanreviere Deutschlands. Der Bergbau ging im Druidenland über Jahrhunderte um und hinterließ tiefe Spuren in der malerischen Landschaft des nördlichen Westerwalds. Der Abbau von Basalt, Eisenerz, Buntmetallen und auch Braunkohle prägte nicht nur die Landschaft, sondern auch das kulturelle und soziale Leben.
Heute hat die Natur die meisten Abbaustätten wieder in Besitz genommen und in eine einmalige Naturlandschaft verwandelt. Fünf große und zahlreiche kleinere Naturschutzgebiete geben immer wieder Gelegenheit, am Wegrand inne zu halten und die Ruhe des Westerwalds zu genießen.
Die fünf Flüsse (Sieg, Heller, Daadenbach, Elbbach und Nister) haben sich tief in die Gesteine des Westerwalds eingegraben und fügen sich mit den meist unberührten Auen in das Naturerlebnis des Druidensteigs ein. Die zum Teil steilen Aufstiege aus den Flusstälern auf die Westerwaldhöhen geben dem Druidensteig seinen Steigcharakter.
Die drei Geoinformationszentren des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus am Druidensteig bieten detaillierte Informationen zum Bergbau und dem sozialen Leben im Druidenland an. Zahlreiche beschilderte Geotope entlang des Wanderweges berichten von den geologischen und montanhistorischen Besonderheiten des Druidenlands. Tauchen Sie in ein einmaliges Wandererlebnis durch die Natur und Geologie des Westerwalds ein.
Schuh trifft Schiene. Mit der Bahn unterwegs zwischen Druidensteig und Westerwald-Steig: Auf neun schönen Wandertouren kann die Region Westerwald & Sieg ohne Auto entdeckt werden. Die Bahn bringt den Wanderer an die jeweiligen Startpunkte der Routen und holt ihn an den Endpunkten wieder ab. Unterwegs warten zahlreiche Natur- und Kulturerlebnisse im Siegtal, den angrenzenden Kerbtälern und den Höhenzügen mit wunderschönen Fernsichten. ie Broschüre „Schuh trifft Schiene!“ ist in den örtlichen Tourist-Informationen erhältlich. Ergänzend gibt es an ausge suchten Bahnhöfen im Einzugsbereich der Wanderrouten große Portalschilder.

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